Staatstheater | vom Spielen in Ruinen

Ein musiktheatrales Kontinuum nach Mauricio Kagel

2025

ES365 Düsseldorf/ Klangzeitfestival Münster/ Theater im Delphi, Berlin


Mit Consord - Musik für Heute

Regie und Konzept: Gineke Pranger

Kostüm: Victoria Maraia

Tanz und Choreografische Mitwirkung: Josie Kalies

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Gemeinsam mit den Musiker*innen von Consord – Musik für Heute entwickelte ich ein Aufführungskonzept für Staatstheater – das „unaufführbare“ Werk von Mauricio Kagel, das Klang, Musik, Objektspiel, Tanz und Performance verbindet.

Ein flexibles dramaturgisches Gerüst bietet den Musiker*innen die Möglichkeit, performative Aktionen auf ihre individuelle Art und Weise auszuführen. Ich gestalte einen Spielraum, in dem zahllose Objekte, Instrumente und Bühnenelemente mit den Instrumentalist*innen und Tänzer*innen zusammenwirken.

Das Inszenierungskonzept erforscht Strategien des Zusammen- und Überlebens, die aus der transformativen und regenerativen Kraft des Spielens und Improvisierens schöpfen. Während der gemeinsamen zweiwöchigen Probenphase entwickeln wir eine Form des Zusammenspiels, das auf Resonanz basiert. Akustische Ereignisse, Instrumentalspiel, Bewegungen, Blicke und performative Handlungen fügen sich zu einem musiktheatralen Gesamtwerk.

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